Archive | Aerial Pics

Am ersten Maiwochenende, dem 5. und 6. Mai 2018 wird der Baakenpark in der Hafencity mit einem großen Fest eroeffnet.

Posted on 29 April 2018 by Peter Sylent

Am ersten Maiwochenende, dem 5. und 6. Mai 2018 wird der Baakenpark in der Hafencity mit einem großen Fest, vielen Mitmach-Angeboten, Kunst, Kultur und Akkustik-Konzerten eroeffnet .

Der begehbare und begrünte Himmelsberg ist 13,90 Meter hoch und Highlight des neuen Parks.

© Fotos:aerialpics.de / Hafennews.de / Alle Rechte vorbehalten.

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Rolling Stones on Tour, erster Stopp in Hamburg.

Posted on 08 September 2017 by Peter Sylent

Rolling Stones on Tour, erster Stopp in Hamburg. Wir zeigen aktuelle Fotos aus dem Helicopter.

 

© SylentPressPressAgency, aerialpics.de, Alle Rechte vorbehalten.

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Flughafen Blankensee feiert am 2. und 3. September 100 ten Geburtstag .

Posted on 24 August 2017 by Peter Sylent

Hansestadt Luebeck. Flughafen Blankensee feiert am 2. und 3. September 100 Jahr Feier . Dabei werden vom Hanseatic Helicopter Service Hamburg zum 100ten Geburtstag vor Ort in Luebeck am Airport zu diesem Event Rundfluege ueber Luebeck und der Luebecker Bucht angeboten .© Fotos: SylentPress / aerialpics.de / Alle Rechte vorbehalten.

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Warnemuende aus der Vogelperspektive.

Posted on 14 August 2017 by Peter Sylent

Warnemuende aus der Vogelperspektive.

© Fotos: aerialpics.de / Alle Rechte vorbehalten .

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Hardcase fuer den Dobby Pocket Quadrocopter, Akkus, Netzstecker und Ladekabel finden auch noch Platz.

Posted on 01 August 2017 by Peter Sylent

Dobby Selfie Drohne, die Taschendrone von Zerotech im Hardcase , ideal zum Transportieren des Pocket Quadrocopters .

Passend fuer den Pocket-Quadrocopter, 2 Ersatzakkus, Netzstecker, Ladekabel und Ersatzpropeller .

Fazit: Das derzeitige Zubehör fuer den Pocket Copter ist ganz ordentlich. Es gibt unterschiedliche Köfferchen, in denen Dobby und auch Ersatzakkus etc. Platz finden.

Dobby Selfie Drohne, die Taschendrone von Zerotech kann natuerlich auch mit Propellerschutz geflogen werden .

© Fotos: aerialpics.de / SylentPress / Peter Sylent / Alle Rechte vorbehalten .

 

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Die Elbphilharmonie, das neue Wahrzeichen der Hansestadt .

Posted on 01 August 2017 by Peter Sylent

Die Elbphilharmonie, das neue Wahrzeichen der Hansestadt Hamburg an der Elbe .

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aerialpics.de stellt die Selfie-Drohne Dobby fuer die Hosentasche vor.

Posted on 30 Juli 2017 by Peter Sylent

Die zusammenklappbare Dobby-Pocket-Drohne ist schon eine ziemlich coole Sache, einfach aus der Hosentasche ziehen, auseinander klappen und los gehts.

Im flugbereitem Zustand misst Dobby 153 × 67 × 36,8 Millimeter, ihr Gewicht betraegt knapp 200 Gramm.

Die Props und ihre Ausleger lassen sich komplett einklappen und so kommt die Drone auf die Abmessungen 135 × 67 × 36,8 Millimeter und fuer den schnellen Transport laesst sie sich auch einfach in der Hosentasche eurer Jeans verstauen.

Im Inneren der Dobby verrichtet ein  2,3 GHz getakteter Quad-Core-Prozessor von Qualcomm seinen Dienst. Neben 2 GByte Arbeitsspeicher gibt es 16 GByte internen Speicher von dem circa 9 GByte fuer die Bild- und Video-Aufnahmen zur Verfuegung stehen.

Die Verbindung erfolgt ueber WLAN, innerhalb der App wird das Smartphone einfach mit Dobby verbunden. Die Do.Fun App zeigt sich uebersichtlich und bietet schnellen Zugriff auf die verschiedenen Steuerungsoptionen und Features des Dobby, das der Hersteller selbst als Selfie-Drohne bezeichnet.

Die 13-Megapixel-Kamera hat eine f/2.2-Linse und kann Bilder mit bis zu 4208 × 3120 Pixel aufnehmen. Videoaufnahmen werden in Full-HD mit 30 frames per second oder bei Nutzung der Bildstabilisation in 4K mit 30 frames per second aufgezeichnet.

Fazit: Geniales Teil, Video- und Bildqualitaet ausreichend.

Fotos: © SylentPressPressAgency / Peter Sylent / aerialpics.de / Alle Rechte vorbehalten.

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Helicopter-FotoFlug ueber Hamburg.

Posted on 08 Mai 2017 by Peter Sylent

Helicopter-FotoFlug ueber Hamburg.

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Gedanken zu der total verkorksten und populistischen „Drohnenverordnung“ und ihren absehbaren Auswirkungen.

Posted on 02 Mai 2017 by Peter Sylent

Mal ein paar Gedanken von Thorsten Wedig zu der total verkorksten und populistischen „Drohnenverordnung“ und ihren absehbaren Auswirkungen.

Bisher war ich es gewohnt, an einem interessanten Ort unter Abwägung aller relevanten Sicherheitsaspekte aufzusteigen, ein wenig umherzufliegen, dabei niemanden zu stören  und eventuell ein paar sehenswerte Bilder zu machen. Privat für mich oder auch für meine private Facebookseite.

Oft kamen Interessierte dazu, man unterhielt sich, nie gab es auch nur ein böses Wort und etliche Menschen erhielten auf diesem Weg ihr allererstes persönliches Luftselfie.

 

Jetzt läuft es anders, wenn man den irren und wirren Vorgaben genügen will.

Befindet sich in 100m Nähe eine Bahnlinie ? Eventuell auch eine die längst gesperrt ist oder nur selten genutzt wird ? Meine 1250g Plastikdrohne könnte ja einen Chemieguttransporter zum Entgleisen bringen… nein, kann sie nicht. Egal wie ein theoretischer Unfall auch aussehen mag, eine Gefahr besteht zu keiner Zeit.

Befindet sich in 100m Nähe eine Bundeswasserstraße ? Es kann ja schließlich sein, dass ich eines der Schiffe mit dickem Stahlrumpf ramme und versenke…

Bei Autobahnen, die ich seit jeher meide, mag man mit böser Phantasie glauben, eine versehentlich abgetriebene Drohne könne einen Autofahrer erschrecken, genau wie eine tieffliegende Möwe oder ein Suizidspatz auf Scheibenhöhe. Ob diese Verkehrsteilnehmer dann allerdings geeignet sind, am Verkehr teilzunehmen, mag bezweifelt werden, und der sichtverwehrende Einfluss einer herrenlos herumfliegenden Plastiktüte (dazu noch ohne Namensschild !) dürfte qualitativ und quantitativ die Gefahr einer defekten Drohne um den Faktor 1000 übertreffen.

 

Zum Kopfschütteln bringt einen normal denkenden Menschen auch das Thema Wohn-/Privatgrundstücke. Wir werden alle dazu ermahnt, nicht zu pauschalisieren und vorzuverurteilen. Für die bösen Drohnenflieger gilt das freilich nicht – pauschal und vorverurteilend wird angenommen, dass jeder Hobbypilot beim kurzen Überflug benachbarter Rasenflächen aus 30m Höhe hunderte hochauflösende Spanneraufnahmen der Nachbarin im Bikini macht. Das die Optiken bereits bei 15m Höhe daraus nur einen fleischfarbenen Brei machen würde, interessiert die Hysteriker und Bedenkenträger dabei genauso wenig wie die anderen Fakten die dieser Hypothese entgegenstehen. Von der Seltenheit des Bikinitragens und der Frage der Attraktivität jener Nachbarin mal ganz zu schweigen, und auch eine sofortige Verbreitung solcher Pulitzerpreisverdächtigen Aufnahmen über die sozialen Medien ist eher eine urban Legend.

 

An dieser Stelle sei erwähnt, dass das natürlich alles geht. Wenn man will und kriminell ist. Oder Terrorist. Nur halten sich eben jene ohnehin nicht an die Gesetze, was diese ganze Verordnung in Bezug auf die öffentliche Sicherheit ad absurdum führt.

Aber ich gehe mal davon aus, dass wir alle hier nicht kriminell veranlagt sind, auch wenn uns die neue Verordnung in Windeseile zu Kriminellen abstempeln kann, mit einem gradezu kuriosen Strafmaß. Freisprüche für Gruppenvergewaltiger und Messerstecher, aber zig-tausende Euro Strafandrohung wenn man dem verwaisten Heliport oder der leeren Wasserstraße zu nahe kommt.

Von Naturschutzgebieten ganz zu schweigen. In einem nahen Moorgebiet, in dem industriell Torf abgebaut wird, über dem täglich Dutzende Privat- und Militärflüge stattfinden und dass touristisch stark frequentiert wird, würde es bei einem Drohnenüberflug in 50m Höhe selbstverständlich sofort zu einem Spontansuizid der vorhandenen Fauna und einem Massensterben der geschockten Flora kommen.

 

Wie geht man also zukünftig mit einer solch irrwitzigen Verordnung um ? Werden wir uns alle vermummen, die Drohne vor Gebrauch von unseren Fingerabdrücken reinigen und auf die ansonsten sinnvolle Namensplakette lieber verzichten ? Werden wir heimlich hinter den Bäumen und Hausecken stehen und lieber per Lightbridge und Display steuern, damit man uns bei unseren kriminellen Handlungen –also harmlosen Flügen und unverfänglichen Aufnahmen- nicht sieht ? Werden wir unsere notwendige Versicherung lieber kündigen um keine Indizien zu liefern ? Werden wir unsere Bilder im Darknet tauschen und bewundern, anstatt damit via Facebook oder anderen Medien auch andere Menschen zu erfreuen, die ihre Umgebung oder ihr eigenes Haus vorher noch nie „von oben“ gesehen haben ? Werden all unsere Familienmitglieder bei einem Luftselfie im eigenen Garten und 5m Flughöhe die von Anonymus bekannten Guy-Fawkes-Masken tragen müssen ?

Wird der gesamte Drohnensektor mit seinen zukunftsträchtigen lukrativen Möglichkeiten (Arbeitsplätze, Steuern, Innovationen…) zu einer illegalen Grauzone mit Schwarzarbeit, da sich niemand an alle Verordnungen halten kann und die Genehmigungen bezahlen kann – sofern die Schreibtischtäter überhaupt eine Genehmigung herausrücken ?

Sollte auch nur eine der Antworten darauf „ja“ sein, liegt das nicht an der kriminellen Energie der Hobbyflieger. Es liegt an einer inkompetenten Gesetzgebung, getrieben von elitären Lobbyisten und sauren Moralisten. Eine extrem üble Mischung, die aus manchem harmlosen Hobby ein Verbrechen zaubert.

 

PS : Kann Spuren von Ironie und Sarkasmus enthalten, aber anders ist so ein papiergewordener Stumpfsinn ja auch nicht zu ertragen !

Mit freundlicher Genehmigung von © Thorsten Wedig.

 

aerialpics.de a Division of SylentPress – Fazit: Die Macher in der Politik sollten sich dringend dahin gehend Gedanken machen, welchen Schaden sie mit der neuen Drohnenverordnung angerichtet haben und zeitnah Aenderungen vornehmen.

 

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Neuregelung fuer Drohnenfluege in Kraft.

Posted on 12 April 2017 by Peter Sylent

Die von Bundesminister Alexander Dobrindt initiierte Neuregelung für Drohnenflüge ist in Kraft.

Ab sofort gilt:

  • Chancen für die Zukunftstechnologie: Künftig ist für den Betrieb von unbemannten Luftfahrtsystemen unterhalb von 5 kg grundsätzlich keine Erlaubnis mehr erforderlich. Zudem wird das bestehende generelle Betriebsverbot außerhalb der Sichtweite aufgehoben. Landesluftfahrtbehörden können diese Art des Betriebs künftig für Geräte ab 5 kg erlauben.
  • Betriebsverbot, z.B.
    • über Wohngrundstücken ab 0,25 kg oder wenn das Gerät optische, akustische oder Funksignale übertragen oder aufzeichnen kann
    • in Flughöhen über 100 Metern (Verbot gilt nicht auf Modellfluggeländen oder wenn der Steuerer über einen Kenntnisnachweis verfügt – sofern es sich nicht um einen Multicopter handelt)
    • in und über sensiblen Bereichen, z.B. Einsatzorten von Polizei und Rettungskräften, Menschenansammlungen
    • in An- und Abflugbereichen von Flughäfen
    Die zuständige Behörde kann Ausnahmen von den Verboten zulassen
  • Erlaubnispflicht ab 5 kg und Betrieb bei Nacht. Die Erlaubnis wird von den Landesluftfahrtbehörden erteilt.

Ab 1. Oktober 2017 gilt:

  • Kennzeichnungspflicht ab 0,25 kg, z.B. durch Plaketten oder Aluminiumaufkleber aus Fach-, Schreibwarenhandel oder Internet. Sie muss Name und Anschrift enthalten. Sie muss dauerhaft, feuerfest und fest mit dem Gerät verbunden sein.
  • Kenntnisnachweis ab 2 kg, durch
    1. gültige Pilotenlizenz oder
    2. Prüfung durch eine vom Luftfahrt-Bundesamt anerkannte Stelle (auch online möglich), Mindestalter: 16 Jahre, oder
    3. Bescheinigung nach Einweisung durch einen Luftsportverein (gilt nur für Flugmodelle), Mindestalter 14 Jahre.
    Die unter 2. und 3. genannten Bescheinigungen gelten für 5 Jahre.

 

Erleichterungen im gewerblichen Einsatz

Für gewerbliche Nutzer wird der Einsatz von Drohnen dagegen einfacher. So soll das aktuell bestehende Betriebsverbot „außerhalb der Sichtweite“ aufgehoben werden. Unbemannte Flugsysteme können dann auch längere Routen vollautomatisiert fliegen. Außerdem entfällt das Erfordernis, einzelne gewerbliche Flüge von Drohnen über 5 Kilo im Vorfeld zu genehmigen.

Höhenflüge verboten

Eine klare Auflage gibt es auch bei der Flughöhe. Alles was über 100 Meter fliegt, ist verboten. Es sei denn, es liegt eine behördliche Ausnahmegenehmigung vor. Zudem dürfen Drohnen nur in Sichtweite des Piloten fliegen. Bemannte Flugzeuge haben grundsätzlich Vorfahrt. Untersagt sind Flüge über besonders sensiblen Gebieten – etwa im An- und Abflugbereich von Flughäfen oder Einsatzorten der Polizei. Auch der Überflug von Wohngebieten wird verboten.

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