Archive | Hamburg

Am ersten Maiwochenende, dem 5. und 6. Mai 2018 wird der Baakenpark in der Hafencity mit einem großen Fest eroeffnet.

Posted on 29 April 2018 by Peter Sylent

Am ersten Maiwochenende, dem 5. und 6. Mai 2018 wird der Baakenpark in der Hafencity mit einem großen Fest, vielen Mitmach-Angeboten, Kunst, Kultur und Akkustik-Konzerten eroeffnet .

Der begehbare und begrünte Himmelsberg ist 13,90 Meter hoch und Highlight des neuen Parks.

© Fotos:aerialpics.de / Hafennews.de / Alle Rechte vorbehalten.

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Rolling Stones on Tour, erster Stopp in Hamburg.

Posted on 08 September 2017 by Peter Sylent

Rolling Stones on Tour, erster Stopp in Hamburg. Wir zeigen aktuelle Fotos aus dem Helicopter.

 

© SylentPressPressAgency, aerialpics.de, Alle Rechte vorbehalten.

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Fotoimpressionen vom Heli-Foto-Flug ueber dem Hamburger Hafen.

Posted on 21 August 2017 by Peter Sylent

Fotoimpressionen vom Heli-Foto-Flug mit Hanseatic Helicopter Service Hamburg ueber dem Hamburger Hafen.

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Die Elbphilharmonie, das neue Wahrzeichen der Hansestadt .

Posted on 01 August 2017 by Peter Sylent

Die Elbphilharmonie, das neue Wahrzeichen der Hansestadt Hamburg an der Elbe .

Hamburg, Luftbildaufnahme . Hafencity, Elbphilharmonie, Traditionsschiffhafen .Hamburg, Luftbildaufnahme . Hafencity, Elbphilharmonie, Traditionsschiffhafen .Hamburg, Luftbildaufnahme . Hafencity, Elbphilharmonie, Traditionsschiffhafen .Hamburg, Luftbildaufnahme . Hafencity, Elbphilharmonie, Traditionsschiffhafen .Hamburg, Luftbildaufnahme . Hafencity, Elbphilharmonie, Alster .

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Helicopter-FotoFlug ueber Hamburg.

Posted on 08 Mai 2017 by Peter Sylent

Helicopter-FotoFlug ueber Hamburg.

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Der pure Irrsinn in der stark besuchten Hafencity und der Magellan Terasse am Wochenende.

Posted on 21 August 2016 by Peter Sylent

Hamburg, Hafen, Hafencity. Der pure Irrsinn in der stark besuchten Hafencity und der Magellan Terasse am Wochenende.

Hamburg, Hafen, Hafencity. Der pure Irrsinn in der stark besuchten Hafencity und der Magellan Terasse am Wochenende.

4 Typen sitzen im Sandtorpark und lassen ihre Drohne, ein DJI Phantom 4 steigen.

Hamburg, Hafen, Hafencity. Der pure Irrsinn in der stark besuchten Hafencity und der Magellan Terasse am Wochenende.

Die Drohne ueberquert die Strasse Grosser Grasbrook und verweilt ueber den Menschen uebersaeten Magellan Terassen. Besucher der Hafencity schauen aengstlich in den Himmel und versuchen das Surrgeraeusch ausfindig zu machen, von dem eine Gefahr ausgeht.

Hamburg, Hafen, Hafencity. Der pure Irrsinn in der stark besuchten Hafencity und der Magellan Terasse am Wochenende.

Man kann die Drohne kaum erkennen, so hoch fliegt das Teil ueber Menschen, dreht dort seine Runden und filmt das Geschehen.

Hamburg, Hafen, Hafencity. Der pure Irrsinn in der stark besuchten Hafencity und der Magellan Terasse am Wochenende.

Dann fliegt sie weiter bis auf die Gebaeudespitze der Elbphilharmonie und dreht dort seine Runden. Der Steuerer der Drohne im Sandtorpark schaut weiter auf das Display seines Smartphones, vom Original nix mehr zu sehen.

Hamburg, Hafen, Hafencity. Der pure Irrsinn in der stark besuchten Hafencity und der Magellan Terasse am Wochenende.Hamburg, Hafen, Hafencity. Der pure Irrsinn in der stark besuchten Hafencity und der Magellan Terasse am Wochenende.

Nach knapp 20 Minuten holt er sein Flugobjekt wieder zurueck. Waehrend der Landung im Park, die Propeller drehen sich noch, der Landepunkt nicht abgesperrt, rennt ein Hund auf das Teil zu. Alles in allem, das geht garnicht.

Foto-Copter-Pilot Peter Sylent, selbst offizieller Steuerer eines Foto-Copters mit ueber 300 Fotofluegen und allen erforderlichen Genehmigungen der Luftfahrtbehoerden findet es unverantwortlich dort wild zu fliegen.

Ueber Menschenansammlungen darf man nicht fliegen, das Flugobjekt muss der Steuerer zu jeder Zeit im direkten Blick haben, und Start – und Landeplatz muss gesichert sein. Nicht auszudenken, wenn so ein Teil ueber der stark besuchten Magellan-Terasse abstuerzt.

© Text und Fotos: SylentPressPressAgency / Alle Rechte vorbehalten.

Einsatz von Drohnen in Hamburg  click hier

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Das drohnt Hamburg.

Posted on 01 Juli 2016 by Peter Sylent

Hamburg, Das drohnt Hamburg. Jetzt kommen die Hobbypiloten schon aus dem Umland und lassen ihre Quadrocopter in der Hafencity fliegen. Die Schwarz -und Hobbyflieger machen es den Profis mit deren Genehmigungen der Luftfahrtbehoerde nicht einfach.

Hamburg, und ploetzlich taucht die Wasserschutz auf .

Am Wochenende konnte man sie wieder beobachten, die Piloten die keine Ahnung haben. Erst blinkt die Drohne wie wild und zeigt an, dass der Kompass an der Drohne verrueckt spielt, dann wird auf unprofessionelle Art versucht, die Drohne vor dem Start zu kalibrieren, und dann wird einfach mal geflogen.

Hamburg, und ploetzlich taucht die Wasserschutz auf .

Wahrend der Quadrocopter die Plattform am Wohnturm Lighthouse erreicht, taucht die Wasserschutz auf der Elbe auf. Kurzerhand wird die Drohne runtergeholt und die Hobbypiloten verschwinden eiligs. Stellt sich die Frage nach der Illegalititaet, denn es wurde gefilmt und das mit Genehmigung? Ist das nun erlaubt oder nicht .

 

© Fotos: aeriapics.de / Alle Rechte vorbehalten.

 

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AIDA Cruises wirbt mit spektakulaeren Szenen zweier Racing-Drohnen auf der AIDAprima.

Posted on 27 Juni 2016 by Peter Sylent

Uns erreicht heute eine Pressemitteilung der besonderen Art.

Hamburg, Hafen.Auslauf der AIDAprima um 20 Uhr.

© Fotos: AIDA Cruises  / SylentPress PressAgency .

Dort wird vom neuen Flagschiff von AIDA Cruises, der AIDAprima berichtet, die Schauplatz von spektakulaeren Szenen zweier Racing-Drohnen vom Typ Vortex 250 Pro mit einer Hoechstgeschwindigkeit von 120 km/h wurde.

Sie zeigen das neue Schiff aus einzigartigen, teilweise extremen Perspektiven. So fliegen sie im Speed-Tempo ueber das Lanaideck, das Patiodeck und durch den Beach Club. Weitere rasante Szenen spielen sich im Theatrium, in den Restaurants und im Organic Spa ab. Auch vor der Doppel-Wasserrutsche Racer machen die Drohnen keinen Halt. Waehrend des Fluges werden dann mal eben die dort stehenden Baeume mit ihren Props abrasiert, bzw. beschaedigt, egal. Da kann man nur hoffen, dass dort nicht mehr Schaden entstanden ist.

© Foto: AIDA Cruises

Das zweiminuetige Video wurde im April 2016 waehrend der Ueberfahrt von AIDAprima nach Hamburg gedreht. Geflogen wurden die Drohnen mit Hilfe von VR-Brillen von zwei Profi-Piloten.

Das Video ist ab heute auf den Social-Media-Kanaelen und auf www.aida.de zu sehen.

 

 

Das SkyTeam von aerialpics.de haelt diese Art der Werbung fuer bedenklich. Als Mitglied des Bundesverband Copter Piloten e.V. und den anstehenden Reaktionen vom Gesetzgeber, macht es die professionelle Arbeit mit Coptern nicht einfacher.

Nachdem Dilettanten dafuer Sorge getragen haben, das Drohnen ueber dem Schloss Ahrensburg untersagt wurden, laufen wir doch Gefahr, in Zukunft weitere Einschraenkungen hinnehmen zu muessen.

Wenn Familie Mustermann reiselustig auf Kreuzfahrt geht, und Sohn Mustermann nimmt seine Drohne mit an Bord, ist das Chaos vorprogrammiert. Denn in dem Video, welches nun auch ueberall in den sozialen Netzwerken zu sehen, wird Sohn Mustermann garantiert auf die Idee kommen, auf seiner Kreuzfahrt auch so ein Teil im Gepaeck zu haben. Und dabei ist es doch voellig egal, in welcher Groesse, da reicht schon das Taschenmodell aus, um Unruhe an Bord zu stiften, zumal die kleinsten Flugobjekte auch filmen koennen. Ganz abgesehen von den etwaigen Persoenlichkeitsrechtsverletzungen.

Wir finden, keine so gute Idee.

In einem Interview mit den Drohnenpiloten auf der AIDA Website kann man dann auch noch erfahren, dass sie im Sonnenaufgang auf die AIDAprima zugeflogen sind. Kann man nur hoffen, dass sie nicht ausschliesslich mit VR- Brillen geflogen sind, da die Luftfahrtbehoerden andere Vorgaben machen.

 

 

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Das groesste Fluechtlingslager der Stadt Hamburg.

Posted on 12 Oktober 2015 by Peter Sylent

Hamburg, Volkspark, Fluechtlingslager Schnackenburgallee.

Das Containerdorf an der Schnackenburgallee / Volkspark , zwischen Autobahn, HSV-Parkplatz und Muellverbrennungsanlage ist die groesste der vier „Zentralen Erstaufnahmestellen“ (ZEA) in Hamburg.

 

© Foto: SylentPress AerialPics / in Kooperation mit Hanseatic Helicopter Service Hamburg / Alle Rechte vorbehalten.

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Gefährlicher Eingriff in den Luftverkehr durch eine Drohne am Hamburger-Flughafen.

Posted on 21 September 2015 by Peter Sylent

Tatzeit: 19.09.2015, 18.05 Uhr Tatort: Hamburg-Langenhorn, Bereich Moorreye.

Piloten eines Flugzeugs der Finnair (Flugzeug Embraer E190, 80 Passagiere, 4 Besatzungsmitglieder, Flug AY855 Helsinki-Hamburg) meldeten dem Tower am Hamburger Flughafen, dass sie während des Landeanflugs auf die Landebahn 23 eine Drohne gesichtet haben. Die Drohne soll sich in einer Höhe von ca. 250 Metern befunden und in ca. 30 Metern Entfernung das Flugzeug passiert haben.

Durch den Tower wurde der Lagedienst der Polizei Hamburg informiert. Eine umgehende Fahndung am mutmaßlichen Aufstiegsort der Drohne verlief erfolglos, der Betreiber konnte nicht mehr angetroffen werden.

Die weiteren Ermittlungen führt das Landeskriminalamt (LKA 45) wegen des Verdachts des gefährlichen Eingriffs in den Luftverkehr.

In diesem Zusammenhang weist die Polizei Hamburg darauf hin, dass das kommerzielle Betreiben von Drohnen in Hamburg grundsätzlich genehmigungspflichtig ist. Private Nutzer müssen um Umkreis von 1500m rund um die Flughafengelände Fuhlsbüttel und Finkenwerder grundsätzlich ebenfalls eine Genehmigung einholen, dies gilt dort auch für das Steigenlassen von Lenkdrachen und Luftballons. Außerhalb dieses Umkreises ist eine Freigabe der Deutschen Flugsicherung erforderlich, wenn die Drohne höher als 50 Meter (bei Flugmodellen: 30 Meter) steigen soll.

Weitere Informationen zum Betrieb von Drohnen gibt es hier: http://www.hamburg.de/bwvi/drohnen

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